Bauhaus Lampen Tecnolumen

 

Tecnolumen Bauhaus Lampen.

Alle Leuchten von Tecnolumen sind durch uns lieferbar.
Eine kleine Auswahl an Bauhausleuchten präsentieren wir in unserer Leuchten-Ausstellung Berlin



Aus dieser kreativen Zeit entstanden Leuchten, die heutzutage wieder sehr gerne von Architekten,
aber auch von Privathaushalten in deren Räumlichkeiten platziert werden.

Es sind halt Designklassiker, wie z.B. die Wagenfeld Leuchten und
die Leuchten von Marianne Brandt, die ihren Platz im neuen Jahrtausend etabliert haben, aber auch die
Schreibtischlampe EB 27/28 von Eduard-Wilfrid Buquet.... um hier nur einige zu nennen.


Über TECNOLUMEN ® 

TECNO LUMEN ® wurde von Walter Schnepel in Bremen im Jahre 1980 gegründet. Anfangs produzierte die Firma nur eine Lampe: nämlich die Wilhelm Wagenfeld Tischleuchte WA 24 , die ursprünglich von Prof. Wilhelm Wagenfeld im Jahre 1924 entworfen wurde.


Die Palette an Leuchten wurde bald durch weitere Kreationen aus der Bauhaus-Ära, einschließlich der Designs die von Gyula Pap, Hans Przyrembel und Marianne Brandt entworfen wurden, ergänzt. 


TECNOLUMEN stellt heute nicht nur Re-Editionen der Bauhaus-Designs, sondern auch Produkt-Entwürfe zeitgenössischer Designer her. TECNOLUMEN ist derzeit der weltweit führende Hersteller von Produkten aus der Bauhaus-Ära. Das Unternehmen ist bekannt für die unermüdlich hohe Qualität seiner Produkte.

 1919 Das „Staatliche Bauhaus in Weimar“ entsteht aus der großherzoglichen Hochschule für Bildende Kunst und der Kunstgewerbeschule. Initiator und erster Leiter ist Walter Gropius. An der ersten Meisterratssitzung nehmen u.a. Lyonel Feininger, Johannes Itten und Gerhard Marcks teil. Im April erscheint das programmatische Bauhaus-Manifest.

1922 Oskar Schlemmer entwirft das Bauhaus-Signet, mit dem sich die Schule optisch nach außen hin darstellt.

1923 Johannes Itten verläßt das Bauhaus. Der ungarische Künstler László Moholy- Nagy wird berufen. In einer ersten Ausstellung und Veranstaltungswoche stellt sich das Bauhaus der Öffentlichkeit vor.

1924 Nach der Regierungsübernahme der Rechtsparteien in Thüringen wird allen Bauhausmeistern gekündigt.

1925 Der Rat der Stadt Dessau beschließt, dem Bauhaus eine neue Heimstätte zur Verfügung zu stellen, und läßt von Gropius Schulgebäude und Meisterhäuser entwerfen.

1926 Das Bauhaus in Dessau wird als Hochschule für Gestaltung anerkannt; die Gebäude werden fertiggestellt.

1928 Gropius tritt als Leiter zurück, sein Nachfolger wird der Schweizer Architekt Hannes Meyer. Herbert Bayer, Marcel Breuer und László Moholy-Nagy verlassen das Bauhaus.

1930 Meyer wird aus politischen Gründen als Direktor entlassen, ihm folgt Ludwig Mies van der Rohe.

1932 Der neugewählte nationalsozialistische Stadtrat von Dessau schließt das Bauhaus, das als private Schule in Berlin fortgeführt wird.

1933 Polizeiaktionen der Gestapo gegen Schule, Meister und Studenten. Auf der letzten Meisterratssitzung unter Mies van der Rohe wird die Auflösung des Instituts beschlossen.

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